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Am 15. April kamen im Bremer Schuppen 1 Vertreter:innen aus 15 Bundesländern, DMOs und Beratungen zusammen, um den strategischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Tourismus zu diskutieren und weiterzudenken.

Im Zentrum des Summits standen sowohl fachliche Impulse aus Verband, Praxis und Landessicht als auch der gemeinsame Austausch. Auf Basis einer bundesweiten Vorabbefragung wurde in intensiven Arbeitsphasen an konkreten Fragestellungen gearbeitet, Use Cases wurden geschärft und strategische Perspektiven entwickelt.

Der 1. Bundesland KI‑Summit setzte damit ein starkes Zeichen für bundeslandübergreifende Zusammenarbeit und einen koordinierten, strategischen Umgang mit KI im Tourismus.

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Hinweis: Die Grafiken und begleitenden Texte zu den Gruppensessions wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Sie dienen der strukturierten Zusammenfassung der Diskussionen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, finale Abstimmung oder inhaltliche Verbindlichkeit.

KI-generierte Infografik als Zusammenfassung der Session
KI-optimiert

Diskutiert wurde das Spannungsfeld zwischen Innovation und Regulierung im deutschen Tourismussektor – insbesondere im Kontext von Künstlicher Intelligenz und den rechtlichen Rahmenbedingungen wie dem EU AI Act. Im Fokus stand die Frage, wie technologische Entwicklung und regulatorische Vorgaben miteinander in Einklang gebracht werden können.

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Im Mittelpunkt stand die Diskussion um digitale Souveränität im Tourismus, insbesondere im Spannungsfeld zwischen Datenhoheit und Plattformlogiken. Thematisiert wurden strategische Fragen rund um den Einsatz von KI, den Umgang mit globalen Plattformen, Open‑Source‑Ansätze sowie gemeinsame Infrastrukturen und Schnittstellen.

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Diskutiert wurde das Spannungsfeld zwischen bundesweiter Steuerung und landesspezifischer Umsetzung beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Tourismus. Im Fokus standen Fragen zur Aufgabenverteilung zwischen Bund und Ländern, zu rechtlichen Rahmenbedingungen sowie zu gemeinsamen Standards und Datenstrukturen.

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Thematisiert wurde das Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Individualität beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Tourismus. Im Mittelpunkt standen Fragen zu einheitlichen Daten- und Prozessstandards einerseits sowie zur Wahrung regionaler Identität und eigenständiger Ausgestaltung andererseits.

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Im Mittelpunkt der Diskussion stand das Verhältnis von Kooperation und Wettbewerb im Tourismusmarketing unter den Bedingungen von KI und Plattformökonomie. Thematisiert wurden Fragen zur gemeinsamen Entwicklung und Nutzung von Technologien, zur Sicherung digitaler Sichtbarkeit durch strukturierte Daten sowie zur Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg bei gleichzeitiger Wettbewerbsdynamik.

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Diskutiert wurde das Zusammenspiel von zentraler IT‑Infrastruktur und dezentralen KI‑Anwendungen im Tourismus. Im Fokus standen Fragen zu Datenhubs und Schnittstellen, zur Sicherung von Datenqualität sowie zur Rolle gemeinsamer technischer Grundlagen im Verhältnis zu innovativen, regionalen Anwendungen.