Open Data in Deutschland nimmt Gestalt an: Derzeit sind bereits 33.000 offene Datensätze verfügbar
Aufmerksame Leser:innen kennen unsere Auffassung zum Thema Open Data: Für uns ist die Entwicklung rund um die Öffnung von touristischen Daten eine riesige Chance für den Tourismus. Eine Chance auf mehr nationale und internationale Reichweite, bessere Datenqualität, intensivere Zusammenarbeit und Vernetzung untereinander und in letzter Instanz eine Chance auf weniger Pflegeaufwand.
In den letzten Jahren sind bereits zahlreiche Data-Hub-Projekte gestartet, die in erster Linie die Vernetzung von Datentöpfen und das Auflösen von Datensilos zum Ziel hatten. Und alle von uns begleiteten und von destination.one belieferten Projekte hatten schon damals eins gemeinsam: das Open Data-Label. Sobald Daten sauber gepflegt, mit qualitativem Bildmaterial ausgestattet und für die eigenen Ausgabekanäle einsatzfähig sind, ist der nächste logische Schritt die Lizenzierung dieser Datensätze und Mediendateien im Sinne der Open Data-Richtlinien der Deutschen Zentrale für Tourismus e. V. (DZT) im Rahmen der „Open Data Tourism Alliance (ODTA)“.