Im Kontext von Websites ist ein Content-Management-System – kurz CMS – eine Software zur Erstellung, Verwaltung und Pflege von Inhalten eines Webauftritts, ohne dass die Nutzerinnen über spezielles technisches Wissen verfügen müssen. Ein CMS ist dabei meist browserbasiert, d. h., es lässt sich über das Web im Browser bedienen und es ist keine zusätzliche Anwendung zur Nutzung benötigt. Hier wird meistens auch zwischen „Frontend“ und „Backend“ unterschieden:
– Frontend: der öffentlich sichtbare Teil der Website – die „eigentlichen“ Webseiten, die zusammen den Internetauftritt bilden. Für TYPO3 gibt es fertige Pakete wie das Bootstrap-Package, um ruck-zuck eine Website veröffentlichen zu können; andererseits lässt TYPO3 uns aber auch die komplette Freiheit, jedes Pixel nach eigenen Vorstellungen zu gestalten
– Backend: die Administrationsoberfläche, durch Login geschützt und nicht öffentlich; hier findet die Arbeit an den Inhalten der Website statt; ein großer Vorteil von TYPO3 ist der hierarchische Seitenbaum, der Redakteur*innen auch bei umfangreichsten Web-Projekten den Überblick bewahrt. Neben TYPO3 sind z. B. WordPress, Joomla oder Drupal bekannte Content-Management-Systeme.
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